Mit Brel begann für mich alles
Klaus Hoffmann begeisterte im Nikolaisaal
Artikel von Lore Bardens vom 6. November 2007 | Potsdamer Neueste Nachrichten

Der Flügel stand ein wenig in der Ecke, die Gitarre war vom Scheinwerfer angestrahlt, als der von seinem Publikum gleich mit einem warmen Applaus empfangene Sänger Klaus Hoffmann im grauen Anzug auf die Bühne des Nikolaisaals trat. Schon sein erster Satz "Bitte noch mehr von diesem Geräusch" stellte die Gesprächsebene her: kokett, ironisch und liebevoll zugleich war die Moderation, die Hoffmann am Sonntag Abend routiniert darbrachte - und sich auch immer wieder über sich selbst lustig ... weiter








Von Liebe, Tod und dem Teufel
Der Sänger Klaus Hoffmann gastierte mit Brel-Chansons im Kulturzelt Wolfhagen
Artikel von Ullrich Riedler vom 13. Juni 2007 | Hessische / Niedersächsische Allgemeine

Wolfhagen. Lieder können schwindlig machen. Wenn man sie so singt wie der große Jacques Brel oder wie Klaus Hoffmann, der Schwelger, Schwärmer und Träumer des deutschen Chansons, für den das Wort "Liedermacher" schon viel zu sehr nach Handwerk klingt. Den lässt der vor fast 30 Jahren gestorbene Brel seit Jahrzehnten nicht mehr los. Hoffmann übertrug Brels Lieder nicht nur ins Deutsche, er schnitt sie auf sich zu, machte sie ... weiter








Das Leben des Anderen
Wir haben Klaus Hoffmann nach seinem Konzert in der Bar jeder Vernunft in Berlin getroffen
Interview im Reisemagazin "Adieu Tristesse", Ausgabe 2. Quartal 2007 | ohne Autorennennung

Der Berliner Sänger, Schauspieler und Autor Klaus Hoffmann bricht regelmäßig aus seinem eigenen künstlerischen Leben aus. Dann singt er Brel. Hoffmann kopiert ihn nicht. Er ist Brel – einen Abend lang. Jedenfalls bleibt dieses Gefühl bei seinem begeisterten Publikum zurück. Wenn sich auf der Bühne die Metamorphose vollzieht, wird man in das existenzialistische Paris der späten 50er Jahre zurückversetzt. ... weiter








Traum von Brel: Jubel für Klaus Hoffmann
Artikel von "hema" in der Rubrik "Stadtmenschen" vom 19. April 2007 | Tagesspiegel, Berlin

Nach "Adieu Emile" gab das Publikum in der Bar jeder Vernunft am Dienstagabend endlich Ruhe. Abende mit Klaus Hoffmann verlaufen immer gleich -- zur Begrüßung spenden die Gäste Beifall zum Wiedersehen und -hören mit "ihrem" Sänger, zum Abschied klatschen sie sich die Hände wund, trampeln und pfeifen und wollen nur eines: Zugabe um Zugabe.
So auch diesmal. "Wenn uns nur Liebe bleibt" hat Klaus Hoffmann seinen Abend mit Liedern von Jacques Brel genannt. Dem 1978 verstorbenen Chansonnier, der ... weiter








Brel-Chansons lassen ihn nicht los
Klaus Hoffmann begeistert mit Jacques-Brel-Programm in der Saalkirche
Artikel von Frank Wittmer vom 3. März 2007 | Allgemeine Zeitung, Mainz

INGELHEIM. Bei seinem Jacques-Brel-Abend in der Ingelheimer Saalkirche erweckte Klaus Hoffmann alte Chansons zu neuem Leben. Neben Gesang unterhielt er sein Publikum mit Geschichten und Anekdoten aus Brels Leben und seiner Liebe für den berühmten Chansonnier.

Er tänzelte und drehte sich, umgarnte seinen Mikrophonständer, verzog das Gesicht zur theatralischen Grimasse, knöpfte das dunkle Jackett schief oder imitierte einen Greis: Klaus Hoffmann gastierte mit seinem ... weiter