Von Zweifeln, Ängsten und Sehnsüchten
Klaus Hoffmann singt Brel bei der Eröffnung von "Classic Open Air"
Artikel von Peter Claus vom 5. Juli 2006 | Berliner Morgenpost

Hoffmann singt Brel. Fans wissen: Das bedeutet ungeschminkte Leidenschaft, Hingabe an die Lust des Träumens. Keiner hierzulande singt Chansons von Jacques Brel so intensiv wie Klaus Hoffmann, holt die alten, dabei ewig jung anmutenden Lieder derart innig ins Heute. Begegnet sind sich die beiden nie. Hoffmann ist ein Seelenverwandter, Brel für ihn "Freund, Bruder, Vater", wie der 56jährige Berliner nachdenklich und zögernd meint. Er spricht es nicht aus, doch es ist zu ... weiter








Der Mann, der Berlin vertont
Klaus Hoffmann, Berliner Sänger und Schauspieler, über Frauen, Melancholie, die Havel, den Funkturm und Harald Juhnke
Artikel von Gunnar Schupelius vom 26. Februar 2006 | BZ am Sonntag, in der Rubrik "BZ Sonntags Spaziergang"

Er erholt sich von seiner letzten Tournee. "Von dieser Welt". Finale in Berlin, 7000 Fans. Wieder so ein großer Erfolg. Nach drei Jahrzehnten auf der Bühne, nach 300 eigenen Liedern. Woher nimmt der das, wie kann der das? Quelle, die nie versiegt. Klaus Hoffmann lächelt sein augenzwinkerndes Lächeln. Wir schlürfen Kaffee am Schloß. Hier wuchs er auf. Taufe ... weiter








Nicht von dieser Welt
Der Berliner Chansonnier Klaus Hoffmann begeistert im Friedrichstadtpalast
Artikel von Peter Claus vom 18. Januar 2006 | Berliner Morgenpost

Klaus Hoffmann mußte klotzen. Das Publikum im Friedrichstadtpalast ließ sich nicht im Handstreich erobern. Er hat geklotzt, und wie! Dadurch wurde der Abend zu einem seltenen Glücksfall: Hier war mitzuerleben, wie ein Mensch mit Leidenschaft und Hingabe Kunst erschafft. Und das Publikum auf seine Seite zieht. Dafür bekam er nach drei Stunden Standing Ovations, einen Beifallssturm und ein Pfeif-Bravo-Jubel-Konzert, das klang, als läge die Halle im Zentrum eines gigantischen Feuerwerks. ... weiter








Der Herzenversteher
Konzert: Klaus Hoffmann im Kongress-Saal der Halle Münsterland
Artikel von Peter Sauer vom 19. Dezember 2005 | Münstersche Zeitung

Münster - Ganz allein betritt der Gefühlsarbeiter die Bühne des ausverkauften Kongress-Saales der Halle Münsterland, lächelt leise, schmust mit seiner Gitarre und erobert gleich auf Anhieb das Publikum. Seine poetische Stimme kriecht unter die Haut, seine gnadenlos innigen Lieder über Empfindungen und Empfindlichkeiten berühren tief.
Auch nach 30 Jahren Bühnenpräsenz: Klaus Hoffmann war in Topform und begeisterte mit mutmachenden Chansons und liebenswerten ... weiter








Mitsingen, mitsummen, mitklatschen
Klaus Hoffmann in der Laeiszhalle
Artikel von "gtj" vom 16. Dezember 2005 | Hamburger Abendblatt

HAMBURG -Viele Fragen wurden an diesem Abend gestellt. Nach Träumen, Sehnsüchten, der verlorenen Kindheit, nach dem Sinn des Lebens. Und ganz profan auch nach der Umbenennung der Musikhalle:"Wieso habt ihr das zugelassen?" rief Klaus Hoffmann ins Publikum. "Der neue Name klingt wie ein Grippevirus." In der Laeiszhalle also erzählte und sang der 55 Jahre alte Schauspieler, Sänger, Autor und Liedermacher an zwei aufeinanderfolgenden Abenden von dieser Welt.
Er sang von seiner Kindheit, dem Dorf, ... weiter