Danke für die Nelken
Artikel von Gunter Held vom 13. November 2008 | Neue Westfälische

Klaus Hoffmann gab ein Konzert mit Wortwitz und Musik


Bielefeld. Ein Abend mit Klaus Hoffmann ist mehr als ein Konzert. 600 Besucher erlebten am Dienstag im Ringlokschuppen einen Künstler voller Energie, voller Esprit und dem augenzwinkernden Schalk, den nur Berliner haben. Dass er Wortkünstler ist, zeigt er nur zu gern: "Dass ich hier auf der Bühne stehe, zeigt, dass ich meine Scheue durchbrochen habe. – Scheu durchbrechen, geht das überhaupt?" Er moderiert den Abend, er schauspielert, lässt seine Bühnenpräsenz wirken.
Obwohl ... weiter








Na, ich spiel ja nicht so viel im Osten
Interview mit Andreas Hähle und Patti Heidrich vom 30. September 2008 | für das Webportal "www.deutsche-mugge.de"

Klaus Hoffmann gehört wohl zu den bedeutendsten Liedermachern Deutschlands. Viele bezeichnen den Berliner auch als "Die Stimme Berlins". Bereits seit den 1960er Jahren ist er unterwegs auf den Bühnen nicht nur dieses Landes und machte sich auch als Schauspieler (z.B. in "Die neuen Leiden des jungen W.") sowie als Romanautor und Schriftsteller (z.B. mit dem Roman "Afghana") einen großen Namen.
Insofern war es für uns sowohl eine Ehre als auch ein Vergnügen, uns am 30. September ... weiter








Liedermacher vom alten Schlag
Klaus Hoffmann zwischen Lebenslust und Besinnlichkeit in der Alten Oper
Artikel von Ferdinand Rathke vom 30. Mai 2008 | Offenbach-Post

Früher nannte sich einer wie er Liedermacher. Klaus Hoffmann, in Berlin geborener und aufgewachsener Künstler, dessen Person stets eng mit dem eigenen Oeuvre verwoben ist, auch wenn die zwischen Lebenslust und Besinnlichkeit oszillierenden Oden nicht immer als hautnahe Selbstporträts zu werten sind. Dennoch zeigen sie von den Ereignissen, Erlebnissen und Ideen des auch als Schauspieler und Schriftsteller erfolgreich reüssierenden Multitalents.
Ein schwarzer Hintergrund als Kulisse ... weiter








Im Traum ist alles anders
 Der Liedermacher Klaus Hoffmann unterhielt in der Alten Oper Frankfurt kurzweilig mit seinem Programm "Spirit".
Artikel von "jsc" vom 30. Mai 2008 | Frankfurter Neue Presse

Was um alles in der Welt bringt einen bekennenden Frankophilen wie Klaus Hoffmann dazu, eine neue Platte und eine ganze Tournee mit einer englischsprachigen Vokabel zu überschreiben? Die Spur führt dann doch ins Land so großer Chansonniers wie Aznavour oder Brassens, erklärte Vorbilder des Berliners. Er habe bei einer Frankreichreise jemanden dabei beobachtet, wie er eine französische Vokabel grammatikalisch falsch an ... weiter








Ein Mann geht seinen Weg
Seine Fans lieben das Alte, er schafft Neues: Klaus Hoffmann war zu Gast in der Alten Oper.
Artikel von Michael Köhler vom 4. Juni 2008 | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Klaus Hoffmann gehört zu jener Sorte Künstler, die als schlicht unermüdlich zu bezeichnen ist. Seine Präsenz lässt sich schon am forschen Gang erkennen, mit dem er im adretten Anzug die sparsam ausgeleuchtete Bühne der halb gefüllten Alten Oper betritt. Ein ewig Suchender, der in oft sehr intimen Liedern sein Innerstes nach außen zu kehren scheint, Angehöriger einer Generation zwischen den Generationen, die einfach nicht aufhören ... weiter