Bittere Süße - Klaus Hoffmann besang die verlorene Kindheit in der Oetkerhalle

von Johannes Vetter vom 19. November 2010| Neue Westfälische Zeitung

Bielefeld. Die Leidenschaft, die Melancholie, die Ironie – all das bekommt die Farbe des zwinkernd Spitzbübischen, wenn der knapp 60-jährige Klaus Hoffmann mit immer noch jugendlichem Charme die Bühne betritt. Stets geht es ihm um das Eine: die verlorene Kindheit. Es ist die Verlustangst der deutschen Romantik auf der Ebene des Chansons.

Der an Jacques Brel gewachsene Poet Hoffmann ist einer der ganz wenigen Chansonsänger im deutschen Sprachraum. Der allerletzten Zugabe ist abzulauschen, worum es dem Berliner ... weiter









Klaus Hoffmann: Politische Lieder sind peinlich

von Matthias Gretzschel 19. November 2010| Hamburger Abendblatt

In der Laeiszhalle stellt er sein neues Album "Das süße Leben" vor. Ein Interview mit dem schlagfertigen Liedermacher.

Hamburg. Seine Karriere startete Klaus Hoffmann als Liedermacher in Berliner Szenekneipen, später machte er sich einen Namen als Jacques-Brel-Interpret. Er absolvierte eine Schauspielausbildung und war an diversen Bühnen engagiert, u. a. auch am Hamburger Thalia-Theater. Am 23. November stellt er sein neues Album "Das süße Leben" in der Laeiszhalle vor. Im Abendblatt-Gespräch wirkt Hoffmann bisweilen nachdenklich, manche Antworten ... weiter









Lady Gaga löst jetzt einfach die Madonna ab
 Interview Stefan Krulle 18. November 2010 | Die Welt

Klaus Hoffmann über das Lied und seine Sänger im Wandel des Zeitgeistes

"Ich will Gesang, will Spiel und Tanz, wenn man mich untern Rasen pflügt." Ich weiß genau, dass, aber nicht so genau, warum mir solche Zeilen im Alter von 18 Jahren den Kopf verdrehten. Jetzt hat der Interpret dieser Brel-Verse mit "Das süße Leben" ein aufregend unaufgeregtes neues Album gemacht und stellt dessen Lieder und sich selbst samt Band am 23. November in der Laeiszhalle aus - deswegen durfte ich einem der Helden meiner Jugend für die WELT ein paar ... weiter









Im Spiegelzelt: Hoffmanns Erzählungen
Klaus Hoffmann tänzelte im Spiegelzelt zwischen heiterer Schwermut und koketter Selbstironie. 

Arikel von Elena Rauch vom 17. Mai 2010| Thüringer Allgemeine Zeitung

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Die Liebe zum Detail

Artikel von Mario Stork  vom 01. März 2010| WAZ

Gelsenkirchen . „Sie sind das bezauberndste Publikum, das ich heute Abend kennenlernen werde!" So eröffnet Klaus Hoffmann sein Gastspiel im Musiktheater. Der Chansonnier nimmt die Zuhörer für zweieinhalb Stunden mit in seine Welt - schelmisch und hochsensibel zugleich.

Der anfangs etwas zerstreut wirkende Sänger zelebriert den frotzelnden Dialog mit dem Publikum, indem er immer wieder unvermittelt zum Mitsingen auffordert und scheinbar entsetzt über die Resultate den Kopf schüttelt, ... weiter